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<title>Pronatalismus</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Pronatalismus</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Der <b>Pronatalismus</b> (<a href="Latein" title="Latein">lateinisch</a> <i>pro</i> „für“ und <i>natalis</i> „geburtlich, Geburt-“) oder <b>Natalismus</b> ist eine Haltung, die im Privatleben kinderreiche Familien und auf der politischen Ebene das Wachstum der Bevölkerung befürwortet. Das Gegenteil von Pronatalismus ist der <a href="Antinatalismus" title="Antinatalismus">Antinatalismus</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Pronatalismus_in_der_Politik">Pronatalismus in der Politik</h2></div>
<p>Einige Staaten verfolgen eine pronatalistische Politik, um ein <a href="Bev%C3%B6lkerungsr%C3%BCckgang" title="Bevölkerungsrückgang">Schrumpfen der Bevölkerung</a> zu verhindern oder das Wachstum der Bevölkerung zu steigern. Das erste bekannte Beispiel einer pronatalistischen Politik ist die Ehegesetzgebung des Kaisers <a href="Augustus" title="Augustus">Augustus</a>, die das Bevölkerungswachstum im <a href="R%C3%B6misches_Reich" title="Römisches Reich">Römischen Reich</a> fördern sollte.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das gleiche Ziel verfolgte im 4. Jahrhundert n. Chr. der Kaiser <a href="Konstantin_der_Gro%C3%9Fe" title="Konstantin der Große">Konstantin</a>.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er führte ein Kindergeld für arme Eltern ein, und das hergebrachte Recht des römischen Familienvaters, ungewünschte Kinder zu töten, schaffte er ab. Die Kirchenväter <a href="Augustinus" class="mw-redirect" title="Augustinus">Augustinus</a> und <a href="Hieronymus_(Kirchenvater)" title="Hieronymus (Kirchenvater)">Hieronymus</a> verurteilten nicht nur die <a href="Schwangerschaftsabbruch" title="Schwangerschaftsabbruch">Abtreibung</a>, sondern auch die <a href="Empf%C3%A4ngnisverh%C3%BCtung" title="Empfängnisverhütung">Empfängnisverhütung</a>, die als „Mord am Ungeborenen“ eingestuft wurde.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Trotzdem war beides im mittelalterlichen Europa weit verbreitet. Das änderte sich erst in der frühen Neuzeit, als Bevölkerungswachstum in Europa ein Ziel staatlicher Politik wurde. Die Abtreibung und sogar die Verbreitung des Wissens über Empfängnisverhütung wurden unter Strafe gestellt. Als Folge dieser Politik hat sich die weiße Bevölkerung Europas und Amerikas in hundert Jahren, von 1750 bis 1850, mehr als verdoppelt, während die Bevölkerung Afrikas stagnierte.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Erst das Wirken der christlichen Missionare und die Nachfrage der Kolonialherren nach Arbeitskräften verdrängten die vorher ausgeübten Methoden der Geburtenkontrolle und verursachten ein Wachstum, schon bevor durch westliche Medizin die Sterblichkeit abnahm.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts wuchs die Bevölkerung in Deutschland und Großbritannien sehr schnell, während sie in Frankreich stagnierte. Dagegen richtete sich das <i>mouvement nataliste</i>, das am Ende des 19. Jahrhunderts in Frankreich entstand. Ihr Dachverband war das 1896 gegründete <i>Nationale Bündnis gegen die Entvölkerung</i> (<i>Alliance Nationale contre la dépopulation</i>).<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ihr rührigster Publizist war Fernand Boverat (1885–1962), der Erbe eines reichen Pariser Geschäftsmannes, der 1914 zum Generalsekretär der Alliance Nationale contre la dépopulation bestellt wurde.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1913 veröffentlichte er das Buch <i>Patriotisme et paternité</i> (ein in etwa mit „Vaterländische Leidenschaft und Vaterschaft“ zu übersetzendes Wortspiel), in dem er schon auf dem Titelblatt darauf hinwies, dass Deutschland eine weit höhere Geburtenrate habe als Frankreich.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Folglich werde Deutschland für lange Zeit weit mehr Soldaten aufbieten können. Die ersehnte <i>Revanche</i>, die Rückgewinnung der nach dem <a href="Deutsch-Franz%C3%B6sischer_Krieg" title="Deutsch-Französischer Krieg">Deutsch-Französischen Krieg</a> 1871 an Deutschland abgetretenen Gebiete, werde ohne eine Geburtensteigerung in weite Ferne rücken. Boverat wurde Mitglied des <i>Conseil supérieur de la natalité</i>, des staatlichen Beirates zur Geburtenförderung.
</p><p>Nicht zuletzt unter dem Eindruck der entsetzlichen Opferzahlen im <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkrieg</a> und durch den Einfluss der natalistischen Bewegung wurde 1920 ein Gesetz verabschiedet, das ältere Gesetzesbestimmungen zur Bestrafung des <a href="Schwangerschaftsabbruch" title="Schwangerschaftsabbruch">Schwangerschaftsabbruches</a> ergänzte, präzisierte und teilweise verschärfte. Es sah Haftstrafen von sechs Monaten bis zu drei Jahren für die Beteiligung an einer Abtreibung vor. Wichtiger und wirksamer als Strafbestimmungen waren die damals ergriffenen Maßnahmen zur Geburtenförderung.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Zuge der natalistischen Politik wurde – ebenfalls 1920 – die <a href="M%C3%A9daille_de_la_Famille" title="Médaille de la Famille">Médaille de la Famille</a> geschaffen.
</p><p>Eine entschieden pronatalistische Politik wurde in der <a href="Zeit_des_Nationalsozialismus" title="Zeit des Nationalsozialismus">NS-Zeit</a> in Deutschland betrieben. Dies geschah beispielsweise durch den von der SS getragenen Verein <a href="Lebensborn" title="Lebensborn">Lebensborn</a>. Außerdem wurde das <a href="Mutterkreuz" title="Mutterkreuz">Mutterkreuz</a> an Mütter mit mindestens vier Kindern verliehen.
</p><p>Eine Studie der <a href="Robert-Bosch-Stiftung" class="mw-redirect" title="Robert-Bosch-Stiftung">Robert-Bosch-Stiftung</a> ging auch der Frage nach, inwiefern eine pronatalistische Politik nach 1949 in der Bundesrepublik Deutschland Erfolg haben könnte. Es zeigte sich, dass sich <a href="Mehrkindfamilie" title="Mehrkindfamilie">kinderreiche Eltern</a> vor allem mehr Geld wünschten, Eltern mit nur einem Kind hingegen wünschten sich bessere Betreuungsmöglichkeiten. Gering Qualifizierte sprachen sich vor allem für mehr finanzielle Unterstützung aus. Höher Qualifizierte wünschen sich vor allem eine bessere Kinderbetreuung. Die Alleinerziehenden haben eine grundsätzlich höhere Erwartung an die <a href="Familienpolitik" title="Familienpolitik">Familienpolitik</a> und wünschen sich mehr Hilfen.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Laut der Studie könnten pronatalistische Maßnahmen durchaus erfolgreich sein:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote lang="de" style="margin:0;">
<p>„Für die Politik erfreulich ist die Einschätzung von 80 Prozent der Frauen mit (weiterem) Kinderwunsch, daß eine Umsetzung der von ihnen bevorzugten familienpolitischen Maßnahmen es für sie leichter machen würde, so viele Kinder zu bekommen, wie sie möchten. 78 Prozent würden sich »wahrscheinlich für ein (weiteres) Kind entscheiden«, wären die von ihnen bevorzugten Leistungen eingeführt.“<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
</blockquote>
</div></div>
<div class="sieheauch" role="navigation" style="font-style:italic;"><span class="sieheauch-text">Siehe auch</span>: <a href="Bev%C3%B6lkerungspolitik" title="Bevölkerungspolitik">Bevölkerungspolitik</a></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Pronatalismus_in_der_Religion">Pronatalismus in der Religion</h2></div>
<p>Das aus der <a href="Tanach" title="Tanach">Jüdischen Bibel</a> übernommene Gebot „Seid fruchtbar und mehret euch“ wurde von den christlichen <a href="Kirchenv%C3%A4ter" class="mw-redirect" title="Kirchenväter">Kirchenvätern</a> noch verschärft durch das Verbot fast aller Arten der Empfängnisverhütung. Sie begründeten das mit der Geschichte von <a href="Onan" title="Onan">Onan</a> in <a href="Genesis_(Bibel)" title="Genesis (Bibel)"><span style="white-space:nowrap;">1. Mose</span></a> 38&nbsp;. Durch das Gesetz der <a href="Levirat" title="Levirat">Leviratsehe</a> war Onan verpflichtet, mit der Frau seines kinderlos verstorbenen Bruders Kinder zu zeugen. Er schlief zwar mit der Witwe, verhinderte jedoch die Empfängnis durch <a href="Coitus_interruptus" title="Coitus interruptus">coitus interruptus</a>. Dafür wurde er von Gott mit dem Tod bestraft. Die Kirchenväter leiteten daraus ab, dass jeder Beischlaf, der nicht der Fortpflanzung dient, verwerflich sei.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> An diesem Grundsatz hielten beide Konfessionen bis ins 20. Jahrhundert fest.
</p><p><a href="Herwig_Birg" title="Herwig Birg">Herwig Birg</a> konnte beobachten, dass fast alle <a href="Weltreligion" title="Weltreligion">Weltreligionen</a> eine pronatalistische Haltung haben.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dies lässt sich damit erklären, dass religiöse Strömungen, deren biographische Wegweisungen der menschlichen Fortpflanzung gleichgültig oder gar ablehnend gegenüberstehen, im Vergleich zu geburtenfördernden Religionen immer weniger Kinder hervorbringen und kaum kinderreiche Familien ansprechen. Da aber die religiöse Sozialisation schon in der Kindheit beginnt und religiös sozialisierte Kinder nachgewiesenermaßen ihren Glauben auch im Erwachsenenalter eher behalten, werden diese Strömungen schon allein aus demographischen Gründen stärker werden.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Religionen hingegen, die antinatalistisch sind – wie zum Beispiel das <a href="Shaker_(Religion)" title="Shaker (Religion)">Shakertum</a> –, sind vom Aussterben bedroht.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Zur <a href="Bibel" title="Bibel">biblischen</a> Aufforderung „Seid fruchtbar und vermehrt euch“ siehe <a href="Dominium_terrae" title="Dominium terrae">Dominium terrae</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Pronatalismus_im_21._Jahrhundert">Pronatalismus im 21. Jahrhundert</h2></div>
<p>Vertreter vor allem der US-amerikanischen <a href="Silicon_Valley" title="Silicon Valley">Tech-Szene</a> bzw. der sog. <a href="PayPal-Mafia" title="PayPal-Mafia">PayPal-Mafia</a> wie <a href="Elon_Musk" title="Elon Musk">Elon Musk</a> stellen im 21. Jahrhundert prominente Befürworter des Pronatalismus dar. So formulierte Musk im Jahr 2022: „Ein Bevölkerungszusammenbruch aufgrund niedriger Geburtenraten stellt ein viel größeres Risiko für die Zivilisation dar als die globale Erwärmung“. (Dies widerspricht mittelfristig Prognosen der <a href="Vereinte_Nationen" title="Vereinte Nationen">Vereinten Nationen</a> zur <a href="Bev%C3%B6lkerungsentwicklung" title="Bevölkerungsentwicklung">Bevölkerungsentwicklung</a><sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>; langfristige Prognosen über mehrere Jahrhunderte seien laut Bevölkerungsforschern „extrem unsicher“.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>)
</p><p><a href="Wagniskapital" title="Wagniskapital">Risikokapitalinvestitionen</a> in den Fruchtbarkeitssektor stiegen von 150 Millionen US-Dollar im Jahr 2014 auf 909 Millionen im Jahr 2023. Verbunden mit (erwarteten) Innovationen auf diesem Gebiet ist der so genannte <b>selektive Pronatalismus</b>, der nicht nur eine Zunahme von Geburten, sondern gleichsam eine optimierende Auswahl etwa nach Gesundheit oder Intelligenz fordert.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dies rief Kritik und Vergleiche etwa mit <a href="Nationalsozialistische_Rassenhygiene" title="Nationalsozialistische Rassenhygiene">nationalsozialistischer Eugenik</a> hervor. Die vier Kinder von Simone und Malcolm Collins, Gründer der Pronatalist Foundation, waren beispielsweise nach vorherigen Gentests geboren, die „dümmere und kränkere“ Embryos aussortiert hatten.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">J. Balsdon: <cite style="font-style:italic">Roman Women. Their history and habits.</cite> London 1962, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>75–77</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Pronatalismus&amp;rft.au=J.+Balsdon&amp;rft.btitle=Roman+Women.+Their+history+and+habits.&amp;rft.date=1962&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=75-77&amp;rft.place=London" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">G. Heinsohn, R. Knieper, O. Steiger: <cite style="font-style:italic">Menschenproduktion. Allgemeine Bevölkerungslehre der Neuzeit.</cite> Frankfurt 1979.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Pronatalismus&amp;rft.au=G.+Heinsohn%2C+R.+Knieper%2C+O.+Steiger&amp;rft.btitle=Menschenproduktion.+Allgemeine+Bev%C3%B6lkerungslehre+der+Neuzeit.&amp;rft.date=1979&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Frankfurt" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">J. T. Noonan: <cite style="font-style:italic">Empfängnisverhütung. Geschichte ihrer Beurteilung in der katholischen Theologie und im kanonischen Recht (aus d. Engl.)</cite>. Mainz 1969.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Pronatalismus&amp;rft.au=J.+T.+Noonan&amp;rft.btitle=Empf%C3%A4ngnisverh%C3%BCtung.+Geschichte+ihrer+Beurteilung+in+der+katholischen+Theologie+und+im+kanonischen+Recht+%28aus+d.+Engl.%29&amp;rft.date=1969&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Mainz" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Marcel Reinhard, André Armengaud, Jacques Dupâquier: <cite style="font-style:italic">Histoire générale de la population mondiale</cite>. Paris 1968.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Pronatalismus&amp;rft.au=Marcel+Reinhard%2C+Andr%C3%A9+Armengaud%2C+Jacques+Dup%C3%A2quier&amp;rft.btitle=Histoire+g%C3%A9n%C3%A9rale+de+la+population+mondiale&amp;rft.date=1968&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Paris" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Martha Mamozai: <cite style="font-style:italic">Schwarze Frau, weiße Herrin</cite>. Rowohlt, 1982.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Pronatalismus&amp;rft.au=Martha+Mamozai&amp;rft.btitle=Schwarze+Frau%2C+wei%C3%9Fe+Herrin&amp;rft.date=1982&amp;rft.genre=book&amp;rft.pub=Rowohlt" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Mireille Le Maguet: <i>L’Alliance Nationale contre la dépopulation, 1896–1987. Un siècle de natalisme français.</i> Dissertation. Université de Versailles-Saint-Quentin-en-Yvelines 1997.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Fabrice Cahen: <i>Gouverner les mœurs. Lutter contre l’avortement illégal. La lutte contre l’avortement en France, 1890–1950</i>. Ined éditions, Paris 2016, ISBN 978-2-7332-1062-8, S. 196.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Fernand Boverat: <i>Patriotisme et paternité</i>. Grasset, Paris 1913, Titelblatt.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Françoise Thébaud: <i>Le mouvement nataliste dans la France de l'entre-deux-guerres. L’Alliance nationale pour l’accroissement de la population française.</i> In: <i>Revue d’histoire moderne et contemporaine.</i> <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220048-8003%22&amp;key=cql">0048-8003</a></span></span>, Jg. 32, 1985, S. 276–301.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Charlotte Höhn, Andreas Ette, Kerstin Ruckdeschel: <i>Kinderwünsche in Deutschland - Konsequenzen für eine nachhaltige Familienpolitik</i>. Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, S. 46–50.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Charlotte Höhn, Andreas Ette, Kerstin Ruckdeschel: <i>Kinderwünsche in Deutschland - Konsequenzen für eine nachhaltige Familienpolitik</i>. Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, S. 63.</span>
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<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">J. T. Noonan,: <cite style="font-style:italic">Empfängnisverhütung. Geschichte ihrer Beurteilung in der katholischen Theologie und im kanonischen Recht (aus d. Engl.)</cite>. Mainz 1969.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Pronatalismus&amp;rft.au=J.+T.+Noonan%2C&amp;rft.btitle=Empf%C3%A4ngnisverh%C3%BCtung.+Geschichte+ihrer+Beurteilung+in+der+katholischen+Theologie+und+im+kanonischen+Recht+%28aus+d.+Engl.%29&amp;rft.date=1969&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Mainz" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Herwig Birg: <i>Die Weltbevölkerung.</i> Beck, 2004, S. 117.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Michael Blume, Carsten Ramsel, Sven Graupner: <i>Religiosität als demographischer Faktor – Ein unterschätzter Zusammenhang?</i> In: <i>Marburg Journal of Religion.</i> Vol. 11, Nr. 1, Juni 2006, S. 17f.</span>
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<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>The Last Ones Standing.</i> In: <i>The Boston Globe.</i> 23. Juli 2006. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.boston.com/news/globe/magazine/articles/2006/07/23/the_last_ones_standing/?page=full">(boston.com)</a></span>
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<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.n-tv.de/wirtschaft/Elon-Musk-fuerchtet-den-Welt-Bevoelkerungskollaps-article25039311.html"><i>Vorbild mit zwölf Kindern – Elon Musk fürchtet den Welt-Bevölkerungskollaps.</i></a> In: <i>n-tv Nachrichten.</i> 25.&nbsp;Juni 2024,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 30.&nbsp;Dezember 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3APronatalismus&amp;rft.title=Vorbild+mit+zw%C3%B6lf+Kindern+%E2%80%93+Elon+Musk+f%C3%BCrchtet+den+Welt-Bev%C3%B6lkerungskollaps&amp;rft.description=Vorbild+mit+zw%C3%B6lf+Kindern+%E2%80%93+Elon+Musk+f%C3%BCrchtet+den+Welt-Bev%C3%B6lkerungskollaps&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.n-tv.de%2Fwirtschaft%2FElon-Musk-fuerchtet-den-Welt-Bevoelkerungskollaps-article25039311.html&amp;rft.date=2024-06-25&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Felix Holtermann, Annett Meiritz: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.handelsblatt.com/politik/international/pronatalismus-rekordinvestitionen-das-silicon-valley-feiert-den-geburtenkult/100076097.html"><i>Rekordinvestitionen – das Silicon Valley feiert den Geburtenkult.</i></a> In: <i>Handelsblatt.</i> 16.&nbsp;Oktober 2024,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 30.&nbsp;Dezember 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3APronatalismus&amp;rft.title=Rekordinvestitionen+%E2%80%93+das+Silicon+Valley+feiert+den+Geburtenkult&amp;rft.description=Rekordinvestitionen+%E2%80%93+das+Silicon+Valley+feiert+den+Geburtenkult&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.handelsblatt.com%2Fpolitik%2Finternational%2Fpronatalismus-rekordinvestitionen-das-silicon-valley-feiert-den-geburtenkult%2F100076097.html&amp;rft.creator=Felix+Holtermann%2C+Annett+Meiritz&amp;rft.date=2024-10-16">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text">Carole Koch: <cite style="font-style:italic">Elon Musk und Pronatalismus: Kinder als Rettung der Zivilisation?</cite> In: <cite style="font-style:italic">Neue Zürcher Zeitung</cite>. 28.&nbsp;Dezember 2024, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220376-6829%22&amp;key=cql">0376-6829</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.nzz.ch/international/wieso-machen-tech-milliardaere-so-viele-kinder-ld.1863013">nzz.ch</a> [abgerufen am 30.&nbsp;Dezember 2024]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Pronatalismus&amp;rft.atitle=Elon+Musk+und+Pronatalismus%3A+Kinder+als+Rettung+der+Zivilisation%3F&amp;rft.au=Carole+Koch&amp;rft.date=2024-12-28&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issn=0376-6829&amp;rft.jtitle=Neue+Z%C3%BCrcher+Zeitung" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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